Mitteilungen und Nachrichten aus anderen Verbänden
Pressemitteilung der BAG Selbsthilfe e.V.: Praxisgebühr muss fallen
Diskussion beendet, obwohl Patienten immer noch Milliardenüberschüsse der Krankenkassen finanzieren?
Die Politik geht auf das Medienecho zu den Überschüssen in Milliardenhöhe, die die gesetzlichen Krankenkassen durch Beiträge
der Versicherten erwirtschaftet haben, nicht ein. Auch die Forderungen von Patientenvertretern und niedergelassenen Ärzten nach Abschaffung der
Praxisgebühr nimmt sie nicht zur Kenntnis.
Die BAG SELBSTHILFE e.V. zeigt sich empört über diese Haltung und fordert angesichts der vollen Kassen, die Zuzahlungen der Patienten ganz
abzuschaffen.
Die Presseerklärung können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Information:
Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V.
Kirchfeldstr. 149, 40215 Düsseldorf
Tel.: 0211-31006-25
Fax.: 0211-31006-48
E-Mail: burga.torges@bag-selbsthilfe.de
Keine Transparenz über Killerkeime
Pressemitteilung der Patientenvertretung im G-BA
Die BAG Selbsthilfe informiert über die Presseerklärung der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA)
"Keine Transparenz über Killerkeime - Gemeinsamer Bundesausschuss schließt Öffentlichkeit von der Beratung des
Qualitätssicherungs-Verfahrens aus".
Die Presseerklärung können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Information:
Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.V.
Kirchfeldstr. 149, 40215 Düsseldorf
Tel.: 0211-31006-25
Fax.: 0211-31006-48
E-Mail: burga.torges@bag-selbsthilfe.de
Gesundheitspreis "Selbsthilfe und Apotheke - Kooperationen mit Vorbildcharakter"
Ausschreibung für bestehende Kooperationen zwischen Patienten- und Selbsthilfegruppen und öffentlichen Apotheken/Apothekern
Nach seinem erfolgreichen Debüt in 2010 lobt der Deutsche Apothekerverband e.V. (DAV) unter der Schirmherrschaft des Patientenbeauftragten der
Bundesregierung, Wolfgang Zöller, MdB, den mit Preisgeldern in Höhe von 4.500 € versehenen Gesundheitspreis "Selbsthilfe und Apotheke -
Kooperationen mit Vorbildcharakter" aus.
Bewerben an der Preisausschreibung können sich Institutionen, Verbände, öffentliche Apotheken, Patientenvertreter und natürlich
die Selbsthilfe.
Nähere Informationen liefern die herunterladbaren
Anschreiben des Deutschen Apothekerverbandes und die Ausschreibungsunterlagen
sowie die Internetseite der Bundsvereinigung deutscher Apothekerverbände.
Studienreisen der Paritätischen Akademie
Wie funktioniert Sozialarbeit in anderen Ländern und was können wir davon - für uns und unser Handeln - lernen? Auf den Studienreisen nach
Schweden, den Niederlanden und den USA erhalten Sie interessante Einblicke. Die Ausschreibungen mit Einzelheiten zu den drei Reisen können Sie als
PDF-Dateien über folgende Links herunterladen:
New York-Reise 2012
Stockholm-Reise 2012
Niederlande-Reise 2012
Die Reisen sind als Bildungsurlaub anerkannt!
Das Team der Paritätischen Akademie
Zur Webseite der Paritätischen Akademie
IGeL Monitor des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes
Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Unter www.igel-monitor.de erhält man wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS).
R4H - das Radio für barrierefreie Köpfe startet neues Sendeformat
Pressemitteilung der R4H-Sportshow
Deutschlands erfolgreichstes Inklusions-Radio R4H (Radio for Health)
geht am 5. März 2012 um 19:00 Uhr mit dem neuen Sendeformat R4H-Sportshow "on air".
Damit baut Deutschlands erfolgreichster Radiosender für und von Menschen mit Handicaps sein facettenreiches Programm weiter aus.
Mit einem regelmäßigen Sendeplatz berichtet die R4H-Sportshow über die Ereignisse und Termine aus der Sportwelt.
Vordergründig bietet die Sendung eine Plattform für den Behindertensport, aber auch der nicht-behinderten
Leistungs- und Breitensport wird in die Sendezeit mit einfließen.
Mit sportlichen Grüßen,
Ihr / Euer Team der R4H-Sportshow
Die Pressemitteilung von R4H können Sie hier herunterladen (PDF-Datei).
3. MobiCup Nord 2012 in Flensburg
Inklusions- Sport- Gesundheits- und Eventmesse vom 29. und 30. September 2012
Am 29. und 30. September 2012 findet in Flensburg der dritte "MobiCup Nord" statt, die größte
Inklusions-, Sport-, Aktions- und Gesundheits-Veranstaltung in Schleswig Holstein.
Mit der innovativen Informations- und Aktions- Kombination wird die Thematik "Gesund und
mobil durch Bewegung und Sport" in den Fokus der Öffentlichkeit transportiert.
Die komplette Information mit Kontaktadresse können Sie
hier einsehen (Download PDF-Datei).
Informationsbroschüren des Bundesministeriums für Arbeit neu aufgelegt
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die CD-ROM, die mehrere Broschüren mit Informationen für Menschen mit Behinderung beinhaltet, neu aufgelegt. Darauf zu finden sind:
- Der "Ratgeber für behinderte Menschen",
- "Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen",
- das "SGB IX",
- die "Rehabilitation und Teilhabe" und
- der "Bericht zur Lage der Behinderten 2009".
Die CD-ROM kann unter folgendem Link bestellt werden:
www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/c720-informationen-fuer-behinderte-menschen.html
Ebenfalls neu aufgelegt wurde die CD-ROM mit Informationen zur Adressdatenbank zu Angeboten der medizinischen und beruflichen Rehabilitation. Die CD-ROM kann unter folgendem Link bestellt werden:
www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/c700-informationen-zum-thema-behinderung-adressdatenbanken.html
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.
Claudia Zinke, Ref. f. Gesundheitshilfe - chron. Erkrankungen, Behindertenhilfe, Psychiatrie
Oranienburger Str. 13 - 14, 10178 Berlin
Tel.: 030/24636 - 319
Fax: 030/24636 - 110
E-Mail: behindertenhilfe@paritaet.org
www.paritaet.org
Neue Freifahrtregelung der Deutschen Bahn für Schwerbehinderte...
... gültig ab dem 1. September 2011 in Nahverkehrszügen
die Deutsche Bahn hat zum 1. September 2011 in allen ihren Nahverkehrszügen eine neue, großzügige, bundesweit einheitliche Regelung
für die freifahrtberechtigten schwerbehinderten Menschen geschaffen. Freifahrtberechtigte schwerbehinderte Menschen im Nahverkehr der Deutschen Bahn
benötigen keine Tickets mehr - egal wie weit sie fahren. Bisher konnten die etwa 1,4 Millionen Menschen mit beispielsweise Seh- oder Gehbehinderungen
nur in Nahverkehrszügen in einem Radius von 50 Kilometern um den Wohnort kostenlos fahren.
Dies ist eine unternehmerische Entscheidung der Deutschen Bahn. Die notwendige Gesetzesänderung soll laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales
(BMAS) nachgeholt werden. Die Streichung der 50-km-Beschränkung in § 147 Abs. 1 Nr. 5 SGB IX soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten. Weitere
Informationen können auf der Homepage des BMAS unter folgendem Link eingesehen werden:
www.bmas.de/DE/Themen/Teilhabe-behinderter-Menschen/neuer-bahnservice-schwerbehinderte.html
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.
Claudia Zinke, Ref. f. Gesundheitshilfe - chron. Erkrankungen, Behindertenhilfe, Psychiatrie
Oranienburger Str. 13 - 14, 10178 Berlin
Tel.: 030/24636 - 319
Fax: 030/24636 - 110
E-Mail: behindertenhilfe@paritaet.org
www.paritaet.org
Aktion Mensch: Protesttag 5. Mai 2011 so erfolgreich wie nie (Pressemitteilung)
Bonn, 18. Mai 2011
Mehrheit der Deutschen befürwortet gleichberechtigte Teilhabe Aller
Die Beteiligung an den bundesweiten Veranstaltungen rund um den Europäischen Protesttag am 5. Mai war in diesem Jahr so groß wie nie zuvor.
Diese positive Bilanz zieht die Aktion Mensch, die auch in diesem Jahr die Veranstalter mit finanziellen Mitteln und Materialien unterstützte.
"Der diesjährige Protesttag war ein voller Erfolg. Die Aktionen vor Ort rücken das Thema Gleichstellung auf vielfältige Art weiter
in den Mittelpunkt der gesellschaftlichen Diskussion. Dies haben wir auch in diesem Jahr sehr gerne mitgetragen", so Martin Georgi, Vorstand der
Aktion Mensch.
Auf rund 440 Protestveranstaltungen forderten die Bürger bundesweit die selbstverständliche und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen.
Gemäß dem Motto "Inklusion beginnt im Kopf" traten sie dafür ein, die UN-Behindertenrechtskonvention endlich umzusetzen.
Allein in Berlin marschierten über 1.000 Menschen vom Brandenburger Tor zum Bundeskanzleramt.
In Dresden nahmen mehrere hundert Menschen mit und ohne Behinderung an der "Parade der Vielfalt" teil...
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Obwohl seit März 2009 in Deutschland gesetzlich verankert, geht die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in den Lebensbereichen Arbeit,
Bildung, Barrierefreiheit, Wohnen und Freizeit nur schleppend voran. Auf diesen Zustand machten auch die zum teil provokanten Thesen aufmerksam, die
vielerorts für rege Diskussionen sorgten: "Für Menschen mit Behinderung wird im Heim am besten gesorgt" und "Menschen mit Behinderung
arbeiten am besten in Behindertenwerkstätten" waren Sätze, die gezielt zur Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion einluden.
Dabei befürwortet die Mehrheit der deutschen Bevölkerung die gesellschaftliche Gleichstellung aller Menschen. Das belegt eine
repräsentative und von der Aktion Mensch beauftragte Umfrage des Online-Panel-Anbieters respondi, die zeitgleich zum 5. Mai stattfand.
Laut dieser Erhebung sind die Barrieren, auf die behinderte Menschen in ihrem Alltag stoßen, uns Deutschen durchaus bewusst. 84,2 Prozent aller
Befragten erkennen, dass Menschen mit Behinderung keinen barrierefreien Zugang zu allen Bussen und Bahnen haben; 76 Prozent meinen, dass vielen
Menschen mit Behinderung der Zugang zu Freizeitangeboten verstellt ist. Fast drei Viertel aller Deutschen halten die selbstverständliche
Gleichstellung aller Menschen für dringend geboten und meinen, dass weder ein Heim noch Behindertenwerkstätten die besten Lebens- oder
Arbeitsplätze bieten.
Einzig im Bereich Bildung ist der Inklusionsgedanke noch nicht richtig angekommen: Nur 51 Prozent der Befragten stimmten der These zu, nach der
"behinderte Schüler das Lern-Tempo von Schülern ohne Behinderung nicht beeinflussen". Insgesamt wurden 1.300 Menschen zu den fünf Thesen
befragt. Martin Georgi: "Die Ergebnisse zeigen, dass in der Gesellschaft ein Grundverständnis der Probleme von Menschen mit Behinderung besteht,
aber auch, dass noch viel Arbeit vor uns liegt, bis eine gleichberechtigte Teilhabe Aller erreicht ist."
Weitere Informationen rund um den 5. Mai gibt es auf "www.aktion-mensch.de/5mai" und der Facebook-Seite der Aktion Mensch unter
"www.facebook.com/aktion.mensch". Alle Grafiken zur Veranschaulichung der Umfrageergebnisse sind unter "www.aktion-mensch.de/presse"
abrufbar.
Über die Aktion Mensch e.V.
Die Aktion Mensch ist die größte private Förderorganisation im sozialen Bereich und eine der erfolgreichsten gemeinnützigen
Organisationen in Deutschland. Die Soziallotterie wurde 1964 als Aktion Sorgenkind gegründet und 2000 in Aktion Mensch umbenannt. Zu ihren
Mitgliedern gehören: ZDF, Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie, Der Paritätische Gesamtverband, Zentrale
Wohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Gemeinsam mit den Mitgliedsverbänden setzen sich die 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Aktion Mensch für eine gerechte und solidarische Gesellschaft ein, in deren Mittelpunkt Inklusion, Vielfalt und Selbstbestimmung stehen.
Der Verein unterstützt mit seinen Erlösen jeden Monat bis zu 1.000 soziale Vorhaben der Behindertenhilfe und -selbsthilfe
sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Möglich machen dies etwa 4,6 Millionen Menschen, die sich regelmäßig an der Aktion
Mensch-Lotterie beteiligen. Seit ihrer Gründung hat die Aktion Mensch auf diese Weise bereits mehr als drei Milliarden Euro in
Förderprojekte investiert.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Ulrike Jansen
Stellvertretende Pressesprecherin
Telefon: 0228/2092-340
Mobil: 0160/97257323
E-Mail: ulrike.jansen@aktion-mensch.de
Presse-Hotline: 0228/2092-344
www.aktion-mensch.de/presse
www.facebook.com/aktion.mensch
Birkenzweig - mit Handicap Urlaub genießen e. V.
"Birkenzweig - mit Handicap Urlaub genießen e. V." ist ein ehrenamtliches Projekt für Familien mit schwerstbehinderten Kindern oder erwachsenen Angehörigen,
die durch geistige oder körperliche Beeinträchtigung rund um die Uhr Betreuung und Aufsicht benötigen...
Birkenzweig e. V. vermittelt ehrenamtlich für die betroffenen Familien in der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, einem anerkannten Erholungsort inmitten der Mecklenburger
Seenplatte mit einer einmaligen Naturlandschaft:
- barrierefreie Ferienobjekte
- Physio- und Ergotherapie
- ärztliche und pflegetechnische Hilfe
- rollstuhlgeeignete Freizeitmöglichkeiten.
Mitteilung der Tuberösen Sklerose Deutschlands e.V.
Kinderpflegekompass
Die Tuberöse Sklerose Deutschland e.V. hat ein beeindruckendes Informationsportal für Angehörige pflegebedürftiger Kinder und Jugendlicher
zusammengestellt:
Den Kinderpflegekompass
www.kinderpflegekompass.de!
Mit dem Kinderpflegekompass stellt sie Angehörigen pflegebedürftiger Kinder und Jugendlicher Informationen zu kurzzeitigen stationären
Betreuungsangeboten bundesweit zur Verfügung.
"Weisse Liste" der Bertelsmann-Stiftung
Nutzerleitfaden für "Weisse Liste" kann hier eingesehen werden
Die Bertelsmann-Stiftung betreibt auf der Internetseite www.weisse-liste.de ein Portal,
mit dem u.a. Patientinnen und Patienten bei der Kliniksuche unterstützt werden können.
Die BAG SELBSTHILFE als Kooperationspartner der Bertelsmann-Stiftung hat uns freundlicherweise den Nutzerleitfaden für die "Weisse Liste"
zur Verfügung gestellt:
Zum Download des Nutzerleitfadens
NEU: Apotheken-Schnellnotdienst-Suche mit dem Handy unter 22 8 33
Information der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA):
Jede Nacht sind bundesweit etwa 2000 Apotheken dienstbereit; rund 20.000 Kunden nehmen den Notdienst täglich in Anspruch.
Wenn es um ihre eigene Gesundheit geht, sind Versicherte und Patienten besonders dankbar für schnelle, einfache und leicht zu
merkende Informationen. Die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - stellt mit der 22 8 33 eine mobile Rufnummer
zur Verfügung, die den Notdienst-Service der 21.500 Apotheken in Deutschland deutlich verbessert und bundesweit vereinheitlicht.
Wer nachts oder an Sonn- und Feiertagen eine dienstbereite Notdienst-Apotheke in seiner Umgebung sucht, kann auf seinem Handy seit September
die bundesweit einheitliche Rufnummer 22 8 33 wählen. Zu vergleichsweise günstigen Gebühren ist dabei nur die Angabe von Postleitzahl
und/oder Ort nötig. Rund zwei Drittel aller Suchenden informieren sich bereits heute per Handy - per Anruf oder SMS.
Ob mit einem kurzen Anruf, per SMS oder mobilem Internetzugriff - der Apotheken-Notdienstfinder der 22 8 33 ist für maximal 69 ct/Min/SMS bundesweit erreichbar:
- per Anruf von jedem Handy bundesweit ohne Vorwahl (69 ct/Min),
- perSMS mit "apo" an die 22 8 33 von jedem Handy (69 ct/SMS),
- bei einem Anruf der 0137 888 22 8 33 aus dem deutschen Festnetz (50 ct/Anruf).
Mobile Web-Nutzer surfen unter www.22833.mobi zur Notdienst-Apotheke, können sie unkompliziert lokalisieren und vorab direkten Kontakt aufnehmen. Wer zuhause im Internet surft, kann wie gewohnt zur kostenlosen Suche auf www.aponet.de gehen.